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Kurzer Einblick in die Ausstellung

Herzlich willkommen im Strandingsmuseum St. George  - ein Erlebnis für alle Sinne und für die ganze Familie!

Direkt an der Nordsee, in preisgekrönter Architektur und mit neuen Ausstellungen erzählt das Strandingsmuseum St. George dramatische Geschichten über die Tausende von Schiffen, die an der gefährlichen dänischen Westküste gestrandet sind, und von der Begegnung der Bevölkerung mit Seeleuten aus der ganzen Welt.

Begleiten Sie die zwei englischen Linienschiffe, die HMS St. George und die HMS Defence, auf ihrer letzten Reise bis sie Weihnachten 1811 vor Thorsminde strandeten, und etwa 1400 Seeleute ums Leben kamen. Lernen Sie über das Leben an Bord durch die viele Objekte aus den Wracks. Erleben Sie auch das imposante Ruder von St. George im Museumturm.

Machen Sie eine Entdeckungsreise durch die stimmungsvollen Ausstellungen von der Spitze des Turms bis zum abenteuerlichen Universum des Unterwasserarchäologen ganz unten, wo man auf dem Boden des Meeres spielen kann ohne nass zu werden.

Besuchen Sie das Museumsshop und den Restaurant St. George mit Aussicht auf das Meer und den maritimen Spielplatz im Freien.

Eine kurze Tour durch das Museum

Das Strandingsmuseum St. Georg besteht aus vier zusammenhängenden Galerien, die jeweils auf ganz eigene Weise die Geschichte der Strandungen entlang der Westküste erzählen. Zudem gibt es eine fünfte Galerie, in der Sonderausstellungen präsentiert werden.

 

Galerie 1: Das wilde Meer und die gefährliche Westküste Jütlands - Neue Ausstellung 2020!

In der neue Ausstellung in Galerie 1 wird man mit dem unvorhersehbaren Wetter und das Wilde Meer auf der Nordsee konfrontiert als wäre man Seeman auf einem Handelsschiff  in den 1800er oder 1900er Jahren.

Die Nordsee bildet die Verbindung zwischen Norden und Süden, der Ostsee und dem Rest der Welt. Früher setzte man bei der Seefahrt in diesem Gewässer häufig das eigene Leben aufs Spiel. Ungenaue Navigationsinstrumente und Stürme trieben viele Schiffe vom Meer an die Westküste, wo sie strandeten. Aber die Reichtümer, die die Seefahrt versprach, waren das Risiko wert.

                                              

Galerie 2: Die letzte Reise

Zehntausende Seemänner haben im Laufe der Zeit ihr Leben bei Strandungen an der Westküste Jütlands verloren. Die größte Katastrophe ereignete sich am Weihnachtsmorgen im Jahr 1811 auf dem Meer vor Thorsminde, als die beiden englischen Linienschiffe HMS St. George und HMS Defence auf Grund liefen und fast 1.400 Seeleute ihr Leben verloren. In Galerie 2 begleiten Sie die Schiffe auf ihrer letzten Reise und gehen anhand von Ausstellungstücken, die aus den beiden Schiffen vom Meeresgrund geborgen wurden, auf dem Orlopdeck der HMS St. George auf Entdeckungsreise.

 

                                               

 

Wenn Sie Galerie 2 verlassen, erhebt sich in Dänemarks größer Ausstellungsvitrine das Ruder der HMS St. George. Folgen Sie das Ruder, das sich im Turm über vier Etagen erstreckt.

Galerie 3: Strandungen

Die Nordsee zeugt von zahlreichen Strandungen, die auf uns furchterregend und gleichzeitig ungeheuer faszinierend wirken. Die Bewohner der Küste haben stets mit einer Mischung aus Furcht vor dem, was das Meer sich nimmt und Dankbarkeit für das, was das Meer ihnen gibt, gelebt. Erkunden Sie die Kulturgeschichte der Küste.

Nach Galerie 3 geht die Tour unterhalb der Meeresoberfläche weiter.

Galerie 4: Die unbekannten Wracks

Das Meer hat viele Schiffe verschlungen, die im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten sind. Schiffe, die auf den Grund des Meeres sinken, werden zu Wracks. Auch wenn Sie auf dem Meeresgrund ruhen, ruhen sie nicht in Frieden. Hin und wieder kommen phantastische Dinge zum Vorschein. Gehen Sie selbst unter der Meeresoberfläche auf Entdeckungsreise und erforschen Sie die Geschichte der verborgenen Schätze am Grund des Meeres.

Galerie 5: Wegen Corona wird im 2020 keine Sonderausstellung gezeigt.

Der Turm

Von Galerie 5 können Sie in den Turm aufsteigen, von dem Sie eine einmalige Aussicht auf das Meer, den Fjord und die Stadt genießen. Hier bekommen Sie ein Gefühl der Größe des Meeres und der Kräfte der Natur entlang der Küste. Bis zum Turmraum ist der Turm ebenso wie der Rest des Museums barrierefrei.

Vom Turmraum geht die Treppe zum  Aussichtsplattform im Freien hinauf. Hier garantieren wir Wind im Haar und 360 Grad Panorama Aussicht.

Maritimer Spielplatz, Shop und Restaurant

Vor dem Strandingsmuseum St. George am Hafen mit Blick auf das Meer finden Sie den maritimen Spielplatz. Hier können die Kinder spielen und durch Körperaktivität Wissen von Strandungen und Rettungen an der Westküste erhalten.

Während die Kinder spielen, können die Erwachsenen ein köstliches Menü oder eine Tasse Kaffee im Restaurant St. George mit freier Sicht auf den Spielplatz, das Meer und Thorsminde Hafen genießen.