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Das können Sie erleben

Ein Erlebnis für die ganze Familie

Das Strandingsmuseum St. Georg besteht aus vier zusammenhängenden Galerien, die jeweils auf ganz eigene Weise die Geschichte der Strandungen entlang der Westküste erzählen. Zudem gibt es eine fünfte Galerie, in der Sonderausstellungen präsentiert werden.

Kinder haben kostenlosen Eintritt zum Museum, das Sie auch mit einem maritimen Outdoor-Spielplatz, einem Museumsshop sowie einem eigenen Café und Restaurant empfängt.

Erhalten Sie einen kleinen Einblick in die Ausstellung

Die gefährliche Westküste Jütlands

Die Nordsee bildet die Verbindung zwischen Norden und Süden, der Ostsee und dem Rest der Welt. Früher setzte man bei der Seefahrt in diesem Gewässer häufig das eigene Leben aufs Spiel. Fehlende Navigationsinstrumente und Stürme trieben viele vom Meer an die Westküste. Aber die Reichtümer, die die Seefahrt versprach, waren das Risiko wert.

Die letzte Reise

Zehntausende Seemänner haben im Laufe der Zeit ihr Leben bei Strandungen an der Westküste Jütlands verloren. Die größte Katastrophe ereignete sich am Weihnachtsmorgen im Jahr 1811 auf dem Meer vor Thorsminde, als die beiden englischen Linienschiffe HMS St. George und HMS Defence auf Grund liefen und fast 1.400 Seeleute ihr Leben verloren. In Galerie 2 begleiten Sie die Schiffe auf ihrer letzten Reise und gehen anhand von Ausstellungstücken, die aus den beiden Schiffen vom Meeresgrund geborgen wurden, auf dem Orlopdeck der HMS St. George auf Entdeckungsreise.

Wenn Sie Galerie 2 verlassen, erhebt sich in Dänemarks größer Ausstellungsvitrine das Ruder der HMS St. George. Betrachten Sie das Ruder, das sich über sage und schreibe vier Etagen erstreckt.

Strandungen

Die Nordsee zeugt von zahlreichen Strandungen, die auf uns furchterregend und gleichzeitig ungeheuer faszinierend wirken. Die Bewohner der Küste haben stets mit einer Mischung aus Furcht vor dem, was das Meer sich nimmt und Dankbarkeit für das, was das Meer ihnen gibt, gelebt. Erkunden Sie die Kulturgeschichte der Küste.

Nach Galerie 3 geht die Tour unterhalb der Meeresoberfläche weiter.

Die unbekannten Wracks

Das Meer hat viele Schiffe verschlungen, die im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten sind. Schiffe, die auf den Grund des Meeres sinken, werden zu Wracks. Auch wenn Sie auf dem Meeresgrund ruhen, ruhen sie nicht in Frieden. Hin und wieder kommen phantastische Dinge zum Vorschein. Gehen Sie selbst unter der Meeresoberfläche auf Entdeckungsreise und erforschen Sie die Geschichte der verborgenen Schätze am Grund des Meeres.

Der Turm

Nachdem Sie die Sonderausstellung besichtigt haben, können Sie in den Turm aufsteigen, von dem Sie eine einmalige Aussicht auf das Meer, den Fjord und die Stadt genießen. Hier bekommen Sie ein Gefühl der Größe des Meeres und der Kräfte der Natur entlang der Küste. Der Turm ist ebenso wie der Rest des Museums barrierefrei

Maritimer Spielplatz

Vor dem Strandingsmuseum St. George finden Sie einen spannenden Spielbereich für Kinder, wo diese spielen und mit allen Sinnen die Strandungen und Rettungsaktionen entlang der Westküste erleben können.
Kinder können ungestört spielen, während die Eltern in unserem Café mit bestem Blick auf ihre Kinder eine Tasse Kaffee genießen können.